ADVENTUREMEDIA4U

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TRM 2000 ALS FERNREISEMOBIL

TRM 2000 mit Selbstbaukabine

TRM 2000

Die Basis!

Sehr geehrte Besucher der Seite Adventuremedia4u.

Der Auf- und Ausbaublog ist nun schon eine Zeit lang online, gedacht für Freunde und Familie hat sich der Blog als Selbstläufer herausgestellt. Immer mehr Fragen aus dem WWW erreichen mich. Gerne gebe ich Auskunft zum Fahrgestell oder zur Kabine, nur zu. Bei Fragen, Anregungen oder sonstigen Kommentaren bitte das Kontaktformular am Ende des Blog's verwenden. Persönliche Fragen beantworte ich per Email, Fragen von allgemeinem Interesse werden als Blogeintrag beantwortet.

Zwischenstand ;-)

Nach unserer Reise 2011 durch Zentralasien mit unserem Mazda B 2500, war klar, ein Fahrzeug mit mehr Geländepotenzial muss her. Deshalb bauen wir nun ein neues, geländegängigeres und größeres Fernreisemobil auf.

Der TRM 2000 von Renault ist prädesteniert für diese Art von Fernreisefahrzeugen. Der Radstand von 2700mm, eine Gesamtlänge von derzeit 5200mm und eine Breite von 2200 mm in Vebindung mit zuschaltbarem Allradantrieb und Portalachsen, macht ihn für mich unwiederstehlich ;-)

TRM 2000 Um-, Auf- und Ausbaublog

Samstag, 24. November 2012 - 20:27 Uhr
Holz für den Möbelbau.

Das war eigentlich keine große Frage! Erstmal wurden teilweise Reste vom Siebdruck für die Seiten- und Trennwände der Hängeschränke verwendet.
Klappen und diverse Fronten oder das große Teil für das Podest sind aus Abfallholz.
Die Siebdruckplatten wurden auf einer 15mm Multiplexplatte angeliefert. Nicht ganz hübsch, nach dem erstmaligen Abschleifen aber ganz passabel. Somit ist das erste Möbelholz aber auch schon verbraten. Man geht da was drauf

Samstag, 24. November 2012 - 19:50 Uhr
Podest! Warum?

DARUM!

Samstag, 24. November 2012 - 19:49 Uhr
Podest und Sitzbank

Hier mal das Seitenteil welches den Grundstock für das Podest und die Sitzmöglichkeiten bildet.

Freitag, 23. November 2012 - 14:48 Uhr
Küche jetzt mit Klappen an den Hängeschränken

Ein langer Weg wenn man sogar die Möbel selber baut und nicht in das Regal greift. In welches auch? Wird schnuckelig
Die Front ist asymetrisch, Karin wollte das so. Sie räumt später ja auch die Küche ein, also bitteschön!
Auch hier wieder mit Spalt! Jetzt kommt aber die wichtigste Überlegung, aufgepasst. Ich habe den Hängeschrank identisch von der Machart, wie den im Schlafbereich gebaut. Also schön durchlüftet. Wo liegt der Fehler? Was muss zwingend zusätzlich angebaut werden? Ein Blech, welches verhindert das der Wasserdampf, welcher direkt unter den Hängeschränken beim Kochen entsteht, nicht in die Hängeschränke zieht und somit Wasser mit "Hochdruck" in selbige drückt. Es wird also vorn unter den Türchen am Hängeschrankboden, auf ganzer Breite, ein Leitblech geben, welches den Spalt zur Belüftung zwar geöffnet lässt, Wasserdampf von unten aber größtenteils ableitet.

Freitag, 23. November 2012 - 07:53 Uhr
Schrauben, Wände, Möbel

Nachdem nun doch einige zum Auf- und Ausbau diverse Fragen haben, möchte ich nochmal kurz drauf eingehen.
Die Trennwand, zwischen Schlafbereich und Wohnbereich, wurde vor dem Kofferdach montiert und noch vor der Isolierung. Ebenso die Stehwände der Hochschränke. Das Kofferdach ist auch NICHT eben! Die bereits erwähnte Trennwand ist in der Mitte gut 2,5 cm höher. Ein See auf dem Dach ist nicht zu erwarten! Zudem stehen wir eh nie gerade. Es gibt definitiv KEINEN innenliegenden Rahmen, aus was auch immer. Alles wird durch die Isolierung mit der Aussenwand verschraubt. Das kann einen sehr großen Hacken haben! Wenn der Koffer zu sehr arbeitet, können diverse Schrauben abscheeren. Wobei durchgängig mit Edelstahlschrauben gearbeitet wurde. Sie neigen zwar beim Eindrehen zum Abdrehen ;-) sind aber biegefreundlich, lassen sich also verformen. Alledings, und das ist die positive Kehrseite, mit jeder Schraube von Hängeschränken und Möbeln verstärke ich den Koffer. Bei der Hochzeit von Koffer und Fahrzeug haben wir vor dem Aufsetzen diverse Versuche unternommen, wie sich der Koffer auf Verwindung verhält. Nichts zu sehen. Wir machten einen Versuch, den ich leider nicht auf Foto habe. Nach der Montage und Befestigung des Koffers auf dem Fahrzeug wurde dieses hinten rechts, also am Überhang des Heckalkoven mit nem Stapler angehoben, MIT DEM FAHRZEUG! (Rad war in der Luft) Verwindung des Koffers ohne Ausbau? NICHTS!!! Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings nur Tür- und Klappenausschnitte im Koffer.
Kann man das eigentlich mit nem Sandwich- oder Alukoffer auch machen?
Aus dieser Sicht heraus habe ich mich dazu entschieden alles durch die Verkleidung und Isolierung in die Aussenwand zu verschrauben. Der Koffer arbeitet einfach nicht oder zu wenig.
Jetzt noch schnell zu den Schrauben als Kältebrücke. Also, Edelstahl leitet Temperaturen nicht ganz so gut wie Alu. Holz leitet Temperaturen ja schon mal total mießerabel. Mit ausreichend Luftbewegung durch die Heizung oder eben nur das Gebläse der Heizung und durch die Fenster sehe ich da kein Problem. Jedenfalls ist das entspannter zu betrachten als so mancher Möbelbau mit Aluvierkant und Dibondwänden, welche ja auch aus ner Alubeschichtung sind selbst wenn meine Schrauben in die Aussenwand gehen, sehe ich das mehr als unkritisch. Wir werden es hoffentlich bald sehen.

Donnerstag, 22. November 2012 - 19:37 Uhr
Küche bekommt Formen

Der Hängeschrank in der Küche wird auch so langsam. Die Türchen bekommen die selben Gewichtsausparungen wie über dem Bett. Es wird langsam echt ein Womo!

Donnerstag, 22. November 2012 - 19:35 Uhr
Erste Lampe auch schon drinn

Habe zwei Halogenlampen mit G4-Fassung und 12v. Das Halogenleuchtmittel wird gegen eine LED mit G4 Fassung getauscht und schon werden aus 20W nur noch 1,5 W.
Es ist eine der Leseleuchten über dem Bett.

Donnerstag, 22. November 2012 - 19:31 Uhr
Keine Schönheit!

An dieser Stelle, zwischen Lattenrost und "Trennwand", kann Luft und Feuchtigkeit zirkulieren. Das der Lattenrost zu sehen ist, mag nicht jedermanns Sache sein. Schimmel aber auch nicht.
Das Gemeine ist, man muss schon Monate vorher wissen wie man baut. Noch vor das Dach aufgestzt wurde, habe ich den Ausschnitt ausgesägt, da ja zu diesem Zeitpunkt die Wand eingesetzt wurde. Jetzt erst, Monate später, kommt endlich der Lattenrost rein. Was ich damit sagen will? Es macht Spaß sich den Kopf zu verrenken und Monate später festzustellen: ES PASST!

Donnerstag, 22. November 2012 - 19:26 Uhr
Riesen Löcher

Die Hängeschränke sind echt mal groß Platz für so Allerlei. 400mm tief, 1400mm breit und 250mm hoch.

Donnerstag, 22. November 2012 - 12:32 Uhr
Geiz!?

Rechnet sich Geiz? Nö!
Vor Wochen hat sich mein Akkuschrauber verabschiedet. Habe immer mit der Bohrmaschine als Ersatz gearbeitet, geht ja so einigermaßen. Eher schlecht als recht!!!!!!!!!!! Wollte halt das Geld sparen, geizen, schließlich kauft man den ja nicht von "Billig" sondern von "gibt noch passendes Werkzeug dazu".
Habe mir heute endlich wieder einen Akkuschrauber gekauft. Was bin ich froh. Geiz ist NICHT geil. Entweder man kauft zweimal billig oder einmal gut! Und andauernd mit dem Schraubenzieher, ich hab Unterarme wie Arnie Gerade im Innenausbau brauchst Du andauernd nen Akkuschrauber. Passend dazu gäbe es nen Winkelschrauber, ich bin geneigt.............

Donnerstag, 22. November 2012 - 06:47 Uhr
Schimmel, Hinterlüften etc. pp.

Nachtrag zu den Einträgen:
Dienstag, 20. November 2012 - 21:40 Uhr
Kardinalsfehler!
und
Mittwoch, 21. November 2012 - 20:42 Uhr
Schimmel!

Das Ganze ist natürlich um so wichtiger, je länger man unterwegs ist, und wenn die Reisenden so ziemlich alle Klimazonen bereisen. Für den Wochenendtripp oder die zwei-drei Wochen Tunesien stellt die Feuchtigkeit nicht unbedingt ein Problem dar. Voraussetzung, daß Fahrzeug steht dann trocken und kann gelüftet werden!
Wintercamping ist nochmal eine andere Liga!
Ich sehe schon, es besteht in dem Bereich deutlich Ausfklärung!
Ich werde euch auch, was die Sitzgruppe und den Stauraum darunter angeht, auf dem Laufenden halten.
Geht mal zu nem normalen Wohnwagen- Wohnmobilhändler und seht euch die Möbel genau an! Überall wird hinterlüftet, gibt es Aussparungen oder Belüftungsschlitze mit Gitter. Warum wohl!?!?!?

Mittwoch, 21. November 2012 - 20:42 Uhr
Schimmel!

Was ein Teufelszeug. Da baut man alles schön dicht, mit wunderbarer, geschlossener Front. Kein Staub soll die Wäsche verdrecken, kein zu großer Spalt soll die Optik der Front trüben und dann DAS! Schimmel in den Staukästen, im Bettkasten und unter den Sitzbänken, schei.....e!
Stop, stop, stop! Noch nicht bei mir, Auto steht ja noch unbenutzt und unfertig in der Werkstatt
Und Spaltmaß halte ich eh keins ein
Tja, hätte man mal lieber unsauberer gearbeitet oder besser, gezielt Öffnungen für einen vernünftigen Luftaustausch mit eingerechnet. Gerade unter dem Bett, in den Hängeschränken und den Stauräumen bildet sich schnell Schimmel! Unter dem Bett ist klar! Kommt vom Schlafen, Feuchtigkeit drückt durch die Matratze und ist erst mal dort. Jeder Austausch von Luft ist jetzt gewollt, ja zwingend. Wer also hier geschlossen baut, macht sich sein Schimmelparadies. Absolutes no go sind die Bretter, direkt unter dem Lattenrost. Somit reduziere ich das Luftvolumen und das Brett ist fast immer feucht Auch die Heckgaragen unter dem Bett lässt man besser auf in Richtung Lattenrost. So steht mehr Luftfolumen zur Verfügung und die Luft kann bei Bewegungen im Bett, zirkulieren (keine Ahnung was ihr jetzt unter "Bewegungen im Bett" versteht, es reicht sich umzudrehen). Wer dann noch Öffnungen hat, wo die Luft entweichen kann, kann so einen Luftaustausch erzeugen.
Bei uns kann die Luft unter der Matratze in den Wohnbereich entweichen. Suboptimal aber besser als stehende Luft. Das A und O ist sowiso lüften, lüften und nochmal lüften. Auch nachts, trotz oder gerade mit Heizung. Der Luftaustausch wirkt Wunder.
Wie ichs bei den Hängeschränken gemacht hab steht ja weiter unten
Auch sein Seelenheil mit nachisolieren zu beruhigen ist für die Katz. Nur in einem vernünftig belüfteten Fahrzeug lässt sich der Schimmel in den Griff bekommen, leider!

Mittwoch, 21. November 2012 - 20:23 Uhr
Möbelbau im "Schlafzimmer" fast fertig!

Über dem Kopfbereich habe ich noch eine kleine Ablage befestigt. Für Bücher, Karten, Reiseführer, Brille usw. Fehlt nur noch die vordere Abschlussleiste und fertig. Weiter gehts dann in der Küche.

Mittwoch, 21. November 2012 - 13:43 Uhr
Der ultimative Auf- und Ausbau?

Nein ich denke nicht den ultimativen Auf- und Ausbau zu erstellen! Ich zeige nur eine Variante auf. Ist evtl. nicht ganz neu, aber wie das so ist mit dem Ei des Kolumbus. Erst wenn es einer macht und dem Rest der Welt zeigt, kommt diese auf andere Gedanken

Mittwoch, 21. November 2012 - 13:40 Uhr
Hängeschrank

So sieht er also nun aus, der Hängeschrank inkl. den Verschlüssen. Ausreichend Belüftung rings herum! Bei dem Anblick mag so mancher professionelle Ausbauer die Nase rümpfen. Ich habe jedenfalls ausreichend Belüftungsmöglichkeiten, was bei einigen professionellen Ausbauten nicht immer der Fall ist!
Unter professionell verstehe ich, wenn man Geld für seine Arbeit nimmt!

Mittwoch, 21. November 2012 - 06:47 Uhr
Extremer Leichtbau und Geländegängigkeit

Das ist so eine Sache, mit der Leichtbaugeschichte. Ich komme mit Gewicht, also mit Polderschild und Doppelwinde fürs Holz, mit dem Unimog weiter als mit dem leeren Fahrzeug (wobei es bessere Alternativen für diese Zwecke als den Unimog gibt!)
Ebenso geht der Unimog mit voller Winterdienstausrüstung auf unwegsamen Wegen weiter als leer.
Wir reden hier von mehr als zwei Tonnen Zuladung!
Selbst im Truck-Trail werden teilweise Gewichte verbaut
Somit ist aus meiner Sicht der Leichtbau, gerade mit der Argumentation der Geländegängigkeit, Nonsens!
Sicher sollte man die Sache nicht überstrapazieren. Ein Dreiachser mit 15 oder gar 18 Tonnen hat das Nachsehen gegenüber einem 6 Tonnen Unimog oder TRM, ist auch klar, schon allein wegen den Radständen und den Fahrzeugmaßen! Ich rede nicht von Baustellen.
Und auch "kleine" Fahrzeuge beginnen irgendwann, wenn zu schwer, mit dem Verweigern der Vorwärtsbewegung
Natürlich kommt bei Wohnkoffern die Höhe mit ins Spiel. Hier sollte man z.B. das Verbauen der Ersatzräder am oberen Ende des Koffers vermeiden. Ebenso das Beladen des Daches mit schwerer Ladung ist tabu!
Fazit: Ein gesundes Gewicht wird für gute Geländegängigkeit benötigt. Zu viel ist schlecht zu wenig ist auch schlecht. Kopflastigkeit, Gewicht in der Höhe, sollte zwingend vermieden werden.

Zu der ganzen Gewichtsgeschichte kommt auch noch die Wahl der Räder dazu. Abgesehen vom Profil, ist auch noch die Dimension von Wichtigkeit! Ein 335/80/20 erzeugt einen anderen Anpressdruck pro Quadratzentimeter, bei gleichem Fahrzeuggewicht, als ein 395/85/20!

Gegenargumentationen/Erfahrungen werden gerne entgegengenommen

Dienstag, 20. November 2012 - 21:40 Uhr
Kardinalsfehler!

Habe ich hoffentlich noch nicht germacht!
Wäre aber einer, wenn die Hängeschränke komplett zu, also ohne jedliche Durchlüftung verbaut wären. Gerade die Kofferecken sind da sehr empfindlich, kommen doch drei Aussenwände zusammen. Meist ist im hintersten Winkel kaum Luftbewegung, dann muss nur noch nicht ganz trockene Wäsche in den Hängeschrank und nach ein par Tagen regiert der Schimmel, meist erst der Weisse. Später dann der Schwarze.
Ich habe hinten, zur Wand ca. 2 cm Luft, seitlich gut 1,5cm Luft und die Türen haben nach oben und nach vorne unten (ich hoffe man sieht es auf dem Bild) Luftaustritte. In dem Türchen sind Gewichtsaussparungen die bis unter den Boden gehen, (siehe im Bild rechts) die zusätzlich für Luftdurchsatz sorgen sollen. Die Gewichtsaussparungen sind für die Klappenscharniere, im Vollen war das Türchen nämlich zu schwer.
So ist quasi die zusätzliche Belüftung im Türchen ein Abfallprodukt, wenn man so will

Die Türchen/Klappen stehen ca. 4cm über den Boden. Hinter dem Überstand könnte eine indirekte Beleuchtung mittles LED-Leuchtband-warmweiss angebracht werden. Kann! Nicht muss!
Die ultimativen Verschlussknöppe, wie in jedem Selbstbau-WOMO, die Runden eben, die kommen auch noch rein Farbe? Na kak braun! Was sonst? Passend zum Siebdruck

Dienstag, 20. November 2012 - 21:18 Uhr
Hängeschrank in Arbeit

Habe begonnen den Hängeschrank über dem Fußbereich vom Bett zu montieren.
40cm tief wollte ihn Karin, so können Hosen und T-Shirts bequem, ohne zu stopfen, gelagert werden.

Der warme Ton des Verkleidungs-Holzes kommt vom Ballistol. Die Klappe ist noch unbehandelt.

Freitag, 16. November 2012 - 06:57 Uhr
Lattenrost ist drinn

Bald werden wir wohl die erste Nacht probeschlafen müssen Der Lattenrost passt 1a in die vorgesehene Schlafbucht. Sogar aufklappen geht noch, trotz vorstehender Fensterrahmen. An der Trennwand zum Wohnbereich liegt der Lattenrost an festgeschraubten Leisten auf. Mittlerweile kommt auch im Fahrzeug Wohnmobilflair auf

Freitag, 16. November 2012 - 06:52 Uhr
Zusatz-Dieseltank ist drinn

Die 280 Liter Diesel zusätzlich, können jetzt gebunkert werden
Er ruht auf Antirutschmatten und hat seinen Platz, wie vorgesehen, im "Keller" gefunden. Ja, es ist schade um den Platz im Keller. Wenn ich bedenke das wir in früheren Autos diesen Raum nicht hatten, stört es mich nicht wirklich. Neben und über dem Tank ist noch Platz. Auch hinter dem Tank ist noch so richtig Platz. Von dem her, stark. Der Tank war ein Mitbringsel aus unserem vorigen Auto.

Mittwoch, 14. November 2012 - 20:34 Uhr
Für die Rechner unter Euch!

13663,60 Euro sind bisher in das komplette Auto samt Koffer und Inneneinrichtung geflossen (Kaufpreis vom Fahrzeug mit eingeschlossen). Habe heute mal die Rechnungen addiert. Leser der ersten Stunde kennen ja die Auflistung. Alle anderen müssen im Blog etwas zurück
Ich bin immer noch zuversichtlich, unseren fahrbaren Wohnuntersatz komplett um die 15000,- Euro zu realisieren.
Was noch fehlt ist: ein SEPAR-Filter, ein B2B-Lader, ein Solarladeregler und eine fette Batterie sowie Kleinkram und Lichter im Wohnaufbau. Das sollte für 1500,- Euro machbar sein.

Bis denne und weiterhin viel Spaß an alle Leser.

Mittwoch, 14. November 2012 - 20:00 Uhr
Höhe 3,3m x Breite 2,2m x Länge 5,75m beinahe ein Würfel ;-)

Irgendwie verzerren die Dimensionen Aber bei 3,3 Metern Höhe sind 5,75 Meter in der Länge einfach unproportional
Dafür sollte er "fast" überall durchgehen. Auch die Strecken vom letzten Jahr in Zentralasien sind mit ihm noch fahrbar, wo größere LKW's einfach nicht mehr weiter kommen. Ich denke "unser" Kompromiss ist gefunden.

Montag, 12. November 2012 - 20:41 Uhr
Fahrzeuggröße

Ob ein Fahrzeug in unserer Größe, für eine mehrjährige Reise groß genug ist?
Boah ehh, was sind das für Fragen!!!! Kommt auf die Reisenden an!
Also es ist möglich mit einem Igluzelt mehrere Jahre mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, ich denke dann müsste die Größe unseres LKW's reichen.
Jetzt aber im Ernst!
Der TRM war das äußerste der Gefühle für uns. In einem früheren Eintrag habe ich schon mal meine Meinung zu Fahrzeuggröße und Ausstattung kund getan. Ich bin kein Freund der riesigen Protzmobile. Ich möchte mich nicht durch die Fahrzeuggröße in meiner Routenwahl zu sehr kastrieren!

Ich wiederhole mich gerne nochmal. Wir tragen auch, oder gerade, Verantwortung für die von uns bereisten Länder. Wo bleibt unsere Verantwortung gegenüber den Einwohnern diverser ärmerer Länder? Was sollen die Menschen denken, wenn unter solchen Autos, Wasser für was auch immer, einfach so weg läuft, wärend sie einen Tag oder mehr brauchen um einen Bruchteil des Wassers für den täglichen Gebrauch zu besorgen? Müssen wir wirklich in armen Regionen unseren offensichtlichen Reichtum so zur Schau stellen und müssen wir wirklich den Menschen dort Ihre Armut so vor Augen führen? Können die Meisten denn wirklich keine Abstriche machen? Muss auf Reisen alles so sein wie zu Hause? Warum fahre ich dann weg? Wie dekadent ist die Szene?
Ich habe hier wohl eine kritische Sicht der Dinge, gebe ich zu.

Zurück zum Thema.
Jedenfalls ist es möglich, sich mehrere Jahre, ohne Pause, in solch einem TRM 2000 mit Kabine aufzuhalten. Es kommt noch nicht mal auf die Ausbauversion an, mehr auf die Einstellung der Nutzer.

Sonntag, 11. November 2012 - 17:47 Uhr
Kofferraumboden ist drinn!

Die 15mm Multiplexplatte samt Isolierung ist im Kofferraumboden. Die Kabinenbefestigung darunder ist mit Alu verstärkt und die Schrauben sind für einen direkten Zugriff frei Zugänglich. Sonst wird's ja nichts mit gesicherter Ladung

Freitag, 9. November 2012 - 14:29 Uhr
Härtetest?

Den wird es geben! Ich will bis Ende Januar zumindest zu 90% fertig sein. Dann möchten wir den Winter verkürzen. Wohin genau wissen wir noch nicht. Wenn sich die Lage in Tunesien entspannt, mit Führer und so, dann Tunesien. Sollte die Lage unverändert bleiben, dann finden wir einen anderen Platz wo es wärmer ist als in Deutschland.

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