ADVENTUREMEDIA4U

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TRM 2000 ALS FERNREISEMOBIL

TRM 2000 mit Selbstbaukabine

TRM 2000

Die Basis!

Sehr geehrte Besucher der Seite Adventuremedia4u.

Der Auf- und Ausbaublog ist nun schon eine Zeit lang online, gedacht für Freunde und Familie hat sich der Blog als Selbstläufer herausgestellt. Immer mehr Fragen aus dem WWW erreichen mich. Gerne gebe ich Auskunft zum Fahrgestell oder zur Kabine, nur zu. Bei Fragen, Anregungen oder sonstigen Kommentaren bitte das Kontaktformular am Ende des Blog's verwenden. Persönliche Fragen beantworte ich per Email, Fragen von allgemeinem Interesse werden als Blogeintrag beantwortet.

Zwischenstand ;-)

Nach unserer Reise 2011 durch Zentralasien mit unserem Mazda B 2500, war klar, ein Fahrzeug mit mehr Geländepotenzial muss her. Deshalb bauen wir nun ein neues, geländegängigeres und größeres Fernreisemobil auf.

Der TRM 2000 von Renault ist prädesteniert für diese Art von Fernreisefahrzeugen. Der Radstand von 2700mm, eine Gesamtlänge von derzeit 5200mm und eine Breite von 2200 mm in Vebindung mit zuschaltbarem Allradantrieb und Portalachsen, macht ihn für mich unwiederstehlich ;-)

TRM 2000 Um-, Auf- und Ausbaublog

Freitag, 7. September 2012 - 21:38 Uhr
Kommt demnächst

Die ersten Bilder einer Eigenbaukabine sind bei mir eingetroffen. Demnächst folgen mehr Bilder der Kabine, auch in der Bauphase, allerdings nicht hier im Blog, sondern in einer eigenen Rubrik. Das Bild ist nur ein Vorgeschmack. Sehr schöne Absetzkabine auf einem Isuzu D-Max!! Übrigens auch in Siebdruck!!

Donnerstag, 6. September 2012 - 18:44 Uhr
Die andere Seite auch

Auch die andere Seite ist fertig. Morgen will ich die Schlösser montieren.

Donnerstag, 6. September 2012 - 18:43 Uhr
Scharniere für Klappe und Tür montiert

Die Tür und die Klappen sind montiert. Die Scharniere müssen peinlichst genau gebohrt und montiert werden, sonst bekommt man Probleme. Die Scharniere sind nicht einstellbar!. Ein halber Millimeter verbohrt macht bei einer Klappe mit über 700 Millimeter Länge gleich Probleme beim Schließen.
Möchte man sicher gehen, sollte man sich eine Bohrschablone machen. Ohne gehts aber auch wie man sieht

Donnerstag, 6. September 2012 - 08:01 Uhr
Hoppala

Mein Eintrag vom 03.08 hat wohl mehr Menschen angesprochen als ich dachte
Schön zu sehen das es mehr Leute gibt die noch mit kleinem Geld ein(en) "Laster" aufbauen
Wer mag kann mir ein par Bilder mit kurzem Bericht zu seinem Eigenbau zusenden, ich werde dann auf Adventuremedia4u eine eigene Rubrik starten mit den einzelnen Fahrzeugen.

Mittwoch, 5. September 2012 - 07:49 Uhr
Ich bin erstaunt

Man surft ja so durch die diversen Seiten im Netz und betrachtet sich die ganzen Seiten von Ausbauern und Herstellern. Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Hersteller von Fernreisefahrzeugen und Expeditionsausbauten im Innenraum mit offen liegendem Alu arbeiten. Ob nun Verstrebungen oder Möbelkanten. Klar ist das Alu recht schnell mit Feuchtigkeit beschlägt, gleich zwei mal so schnell in einem geschlossenen Raum ohne ausreichende Lüftung. Klar kann ich lüften aber nicht alle Regionen haben ein easy Klima wie der Gardasee im Juli oder Griechenland im August. Da unser LKW extreme Klimazonen durchfährt, (andere Fernreisefahrzeuge tun das ja auch) möchten wir keine Tropfsteinhöhle und werden auf einen möglichst kleinen Aluanteil IM Koffer achten.

Sonntag, 2. September 2012 - 15:38 Uhr
Abdichten Phase zwei.

Nachdem die Fahrzeugbauplatten stirnseitig in das Profil geklebt wurden, somit also die erste Dichtphase hatten, stand die letzten zwei Tage Phase zwei bei der Kofferabdichtung an. Die Abdichtung aussen zwischen Platte und Profil. Abkleben, auftragen und verstreichen, sowie das Entfernen des Klebebandes. Es soll ja nicht nur dichten sondern auch noch einigermaßen hübsch sein.
Die Platten und der Rahmen wurden vorher angeschliffen für eine bessere Haftung der Dichtmasse.
PS: was ein Gepampe Die Arbeit muss man mögen

Freitag, 31. August 2012 - 18:40 Uhr
Zwei sind besser als eine!?

Jahrelang lebten wir aus Kompressorboxen, war klasse. Jetzt haben wir uns für einen Kompressorkühlschrank entschieden!
ABER!
Nicht ausschließlich!
Wir haben den Kleinsten mit 48 Litern Inhalt genommen. Eine 18 Liter Kompressorbox geht immer noch mit.
Nicht weil wir solch Unmengen Alkohol mitführen, sondern sollte ein Kühlgerät die Grätsche machen ist immer noch eins aktiv, so zumindest die Theorie. Zudem reichen uns 66 Liter Gesamtvolumen. Auf unserer letzten, sieben monatiger Tour hatten wir gar nur 18 Liter. Somit schwelgen wir in Zukunft, was gekühlte Getränke, Wurst, Käse, Butter und Bier angeht, im Luxus

Mittwoch, 29. August 2012 - 07:17 Uhr
Ein frühes Stadium

Ich hab da noch was gefunden.
Anfangs war ich im Glauben für solch ein Projekt eine Zeichnung zu benötigen und hatte mit simplen Grafikprogrammen mal rumgemalt. Mehr als eine Seitenansicht ist es dann aber aus meiner Einsicht, ohne Zeichnung zu bauen, nicht geworden.
Die Maße haben sich etwas verändert, die Fenster sind irgendwie auch andere geworden

Mittwoch, 29. August 2012 - 07:13 Uhr
Warum eigentlich ein Heckalkoven?

Wir wollten zwingend ein Festbett und eine Sitzgruppe. Ich wollte aber unbedingt die 310cm Brückenlänge nicht überschreiten, zumindest nicht direkt auf Brückenhöhe, somit würde ich das Fahrzeug bei Grabendurchfahrten oder Flusseinfahrten ja künstlich "kastrieren", im schlimmsten Fall, bei Bodenkontakt, den Koffer beschädigen. Um im Inneren alles unter zu bekommen wurde einfach das Bett nach hinten gezogen und ein Heckalkoven ist entstanden. Dank ihm haben wir noch Platz für zwei Hochschränke, in einem ist der Kompressor-Kühlschrank, im anderen z.B. das Klo.
Durch den Heckalkoven bleibt mein Böschungswinkel erhalten und dennoch gibt es im Inneren einen Raumgewinn. Das Bett ist von Al.. Lattenrost und Matratze 140x200cm für kleines Geld.

Schlaue Füchse werden sich jetzt fragen: "warum kauft er sich denn dann nicht ein größeres Auto?"
Weil die Alternativen zu groß und zu teuer sind.
Die wären: Mercedes 1017/914/917 usw.
oder: Steyer 12M18
Bei beiden bezweifle ich das es möglich ist die 7,5 Tonnen Grenze einzuhalten!
Zudem sind sie 30cm breiter und haben wesentlich längere Radstände.
Es sollte doch ein kleiner, zorniger Dschiggetai werden

Dienstag, 28. August 2012 - 19:22 Uhr
Letzte Klappe

Die letzte Klappe, die für den Aussenzugriff an die Aufbaubatterieen, haben wir heute eingepasst. Nur noch wenige Handgriffe und hoch mit dem Koffer. Dann kann man sich endlich ein Bild vom Ganzen machen

Sonntag, 26. August 2012 - 18:10 Uhr
Die Tür nimmt Form an

Heute haben wir die Tür und die Rahmen eingepasst. Prima, schöne große Tür mit 600mm Breite. Die Tür erhält drei Scharniere, die Klappen zwei.
Ich bin absolut froh um die Gehrungs- und Kappsäge. War nicht die teuerste, 45 Grad-Schnitte passen aber zu 100%, was will man mehr.

Sonntag, 26. August 2012 - 18:06 Uhr
Wärme drinn, Kälte draussen

Im Alkoven habe ich mal die Isolierung zugeschnitten. Geht recht simpel. Ist 20mm Styrodur. Wichtig ist, daß die Muttern abgedeckt sind und die Hohlräume mit dem Kleber aufgefüllt und verschlossen werden, somit vermeide ich Schwitzwasser.

Samstag, 25. August 2012 - 20:06 Uhr
Klappt doch ;-)

Nachdem auch meine Profile und Scharniere für die Eingangstür und die Stauraumklappen da sind, war das Erste einen Ausschnitt zu bestimmen und zu sägen. So groß als möglich, um auch sperrige Gegenstände in den Stauraum zu bekommen. Danach die Profile anpassen und schwupps die wupps ist die erste Klappe im Rohen fertig. Die Profile werden noch verklebt und verschraubt und fertig.
Klappt doch mit den Klappen

Freitag, 24. August 2012 - 20:14 Uhr
Karin's Werk

In mühevoller Fizzelarbeit und großem handwerklichen Geschick hat Karin den Fahrzeughimmel verkleidet. Noppenschaumstoff, überzogen mit blauem Stoff schmückt nun den Blick nach oben. Es ist sagenhaft wie der Geräuschpegel im Fahrerhaus gesunken ist. Endlich kann man sich ohne zu schreien unterhalten.

Ach ja, die erste Stauraumklappe ist ausgesägt, noch ist alles im grünen Bereich
Ich denke morgen gibt es Bilder davon.

Donnerstag, 23. August 2012 - 09:44 Uhr
Für die Rechner unter den Lesern

Derzeit sind noch keine 13000,- in das Fahrzeug geflossen
Ich addiere immer die Kosten ohne Ermäßigung!!
Bei manchen Produkten, beim Holzhandel oder sonst wo, besteht ja immer ein Verhandlungsspielraum.

Jetzt kommt noch der Dieselfilter von Separ, ein B2B Lader von Sterling und ein PV-Regler von Manson dazu, sowie diverse Kabel und Lampen.

Ich sag ja, 15000,- bis 18000,- sollten für solch ein Projekt reichen!
Wo kommen wir denn hin, wenn das Fahrzeug teurer wird als die Lateinamerika-Reise!?!?!?

Ich kann Leute aus diversen Foren nicht verstehen, die behaupten unter 30000,- bis 40000,- Euro sei kein Fernreise-LKW aufzubauen! Warum nicht? Antworten bitte gerne per Kontaktformular am Ende des Blog's.
Es ist ja jetzt nicht so als das ich nur Billigteile oder Gebrauchtteile verbauen würde! ALLES Neuteile und Markenware! Lediglich das Fahrgestell hat schon einige Jährchen gedient.

Vieleicht baue ich ja voll die Schrottkarre!? Weiss man's?
Nee nee, war nur Spaß, wird schon.

Donnerstag, 23. August 2012 - 09:34 Uhr
Was kommt rein?

Zu den Ausstattungsgegenständen:
Ein Waeco-Kompressor-Kühlschrank, 48 Liter Inhalt, davon 5 Liter Frostfach. Seitz-Fenster, ein Schiebefenster, an der Türseite (DANKE PETER) und vier Ausstellfenster. Zwei am Bett und zwei an Küche und Sitzbank. Eine gasbetriebene Zweiflamm-SMEV-Koch-Spül-Kombination. Ein 700x500 Midi-Heki im Wohn-Kochbereich und eine 400x400 Dachluke über dem Bett. Mein Liebling, ein Muldenschloss für die Eingangstür und stink normale Klappenschlösser für die Stauraum- und Aufbaubatterieklappen. Zwei 47 Liter Wassertanks für Brauchwasser mit Shurflo-Pumpe. Trinkwasser gibt es aus Kanistern, funktioniert dann über Schwerkraft ohne Pumpe! Scharniere für Tür und Klappen kommen vom Fahrzeugbauer, ebenso die Klappen und Türrahmen. Nicht zu vergessen die Webasto Standheizung, eine AirTop EVO 3900 mit dem hübschen Bedienteil und Höhenregulierung per Gebläse. Sollte in 4000- oder 5000 Metern dann doch mal die Heizung beginnen zu rußen, kann immer noch die Fördermenge der Pumpe manuel reduziert werden.
Alles in Allem, wie Weihnachten

Donnerstag, 23. August 2012 - 05:39 Uhr
nicht viel passiert dieser Tage

Irgendwie muss auch ich mal wieder Arbeiten verrichten die Geld bringen statt kosten. Zudem musste ich auf diverse Teile warten. Bzw. musste ich mir mit Karin erst noch im Klaren sein was bestellt wird. Nun aber ist das Movera-Paket eingetroffen!! Was eine Freude, die Dachhauben, der Kühlschrank, die Standheizung, die Fenster, Schlösser und diverser Kleinkram. Weihnachten kann nicht besser sein. Jetzt braucht nur noch meine Lieferung vom Fahrzeugbauer kommen und es geht mit großen Schritten weiter.
Zu den Einzelkomponenten später mehr.

Sonntag, 12. August 2012 - 08:35 Uhr
Die Rohkabine steht

Seit dem achten August ist die Kabine zu. Jetzt kommen die restlichen, schmalen Stehwände innen rein und die Hängeschrankwände. Dann noch die Klappen für den Heckstauraum, das Batteriefach und zu guter Letzt die Türe. Danach gehts ans isolieren und verkleiden von innen.

Montag, 6. August 2012 - 21:59 Uhr
Nur Eine trennt uns noch

Das Dach sitzt!!
Nur eine Wand trennt uns noch von der Fertigstellung der Rohkabine!
Morgen kommt die vorbereitete Heckwand an die Kabine und FERTIG ist das Rohkabinchen.

Montag, 6. August 2012 - 17:44 Uhr
Ansicht von der "Küche" ins "Schlafzimmer"

Wir haben uns für ein Festbett mit Stauraum darunter entschieden.

Montag, 6. August 2012 - 16:58 Uhr
das ist alles nur in meinem Kopf

Bisher hat alles geklappt, alle vorgeschnittenen Platten passen nach meinen Angaben, bei den Aluprofilen ist kaum Veschnitt, Gehrungsschnitt-Abfall halt.
Das alles ohne Zeichnung! Ich kann keine Zeichnungen online stellen, denn es gibt keine
Nun aber mal das erste Bild!
Das Bild zeigt den Koffer in Fahrtrichtung rechts. Die Eingangstüre ist schon ausgeschnitten und links kann man den Heckalkoven erkennen, der ist mit etwas über einem halben Meter zwar nicht üppig, tut dem Innen/Wohnraum aber sau gut. Die Platte im Vordergrund ist die letzte Heckwand. Noch fehlt das Dach, heute abend sollte aber auch das montiert sein

Samstag, 4. August 2012 - 08:28 Uhr
Zwischenbilanz

Mein Beitrag: "Danke danke" beinhaltete ja auch Kostenangaben. Nicht jeder will mir die veranschlagten Kosten von weit unter 20000,- glauben. Der Ein oder Andere hat bis zu unserem Baustadium schon die Kaufsumme für ein Einzimmer-Apartement verbraucht. Bei uns sind es derzeit, grob zusammengerechnet, keine 8000,- Euro. Fahrzeug und nackter Koffer.
Beste Grüße Horst

Samstag, 4. August 2012 - 08:22 Uhr
Bo eh

Drei Platten sind verklebt und verschraubt. Das Ganze wird echt stabil. Gut war, die Platten beim Lieferanten gleich zuschneiden zu lassen, mir wird die Garge zu klein Das Profil selbst ist auch noch mal ne stabile Nummer. Alles in Allem bin ich mehr als zufrieden mit der Entscheidung selbst zu bauen.
Bilder kommen heute oder morgen.

Freitag, 3. August 2012 - 07:30 Uhr
Danke danke...

Mich erreichen immer wieder Mails zum Auf- und Ausbaublog. Danke für die gut gemeinten Tipps und Anregungen.
Darunter auch Meinungen, wir bekommen das Fahrzeug nicht unter 7,5 Tonnen. Ist ne spannende Frage aber er muss sogar unter 6,3 Tonnen bleiben von da her, cool bleiben. Dann sind da die lieb gemeinten Infos, daß so ein Fahrzeug zu klein sei für mehr als sechs Wochen Jahresurlaub Liebe Leser, wir waren letztes Jahr sieben Monate mit einem Pickup unterwegs, wo bitte soll nun der TRM zu klein sein?
Zu den Fragen über die Ausstattung und die Kosten möchte ich auch kurz Auskunft geben.
Das Fahrzeug soll deutlich unter 20000,- bleiben, um die 15000,- ist wohl realisierbar wenn nichts unerwartetes dazwischen kommt. Ähm nicht nur der Koffer oder nur das Fahrgestell, das GANZE Fahrzeug. Geht nicht! Wir machen immer Dinge die nicht gehen und trotzdem klappen! 2010 auf 2011 hieß es mit unserem Mazda B2500 könnten wir nicht durch Zentralasien. Schlaue Leute in schlauen Foren wollten uns das Glauben machen, es hat aber geklappt und wie!
Die Einrichtung wird mit Dieselstandheizung, Gaskocher und Kompressorkühlschrank zweckmäßig und ausreichend sein. Sicher eine Sitzgruppe und so etwas wie eine Nasszelle im Eingangsbereich haben sowie Stauraum und Festbett. Und nein, für eine Wasch- oder Spühlmaschine ist kein Platz im Fahrzeug vorgesehen. Wenn ich diesen Schwachsinn mit einplanen wollte, sollte ich zu Hause bleiben.
Hierzu möchte ich kurz meine Meinung abgeben.
Jeder soll mit seinem Fahrzeug glücklich werden aber:
Wir haben auf Reisen auch Verantwortung zu tragen! Verantwortung für die bereisten Länder und ihre Bewohner. Wie bitte wollen wir den Menschen in entlegenen Gebieten einen MAN KAT als Wohnmobil mit Spühlmaschine, Waschmaschine, Marmorfußboden und Dachterasse vorstellen. Ich denke als Raumschiff. So wurde ein Fahrzeug schon mal betitelt, welches vor uns zu Gast bei einer Familie war. Zudem, wie wollen wir einen Wasserverbrauch für Spühl- und Waschmaschine rechtvertigen? Ja ich weis rechnerisch benötigt heute so ne Spühlmaschine weniger wie beim Handabwasch, theoretisch, theoretisch. In Regionen wo eh schon kaum Wasser ist, würden wir dann mit dem kostbaren Nass umgehen wie in Deutschland!? Geht schon mal gar nicht. Hierzu sollte man sich mal Gedanken machen! Vor allem, was ist wenn die tolle neue Technik versagt? Dann war es die letzte Reise, weil es könnte ja unbequem sein von Hand abzuwaschen und die Wäsche zu waschen oder gar mit einer zwei Liter PET Flasche zu duschen. WOW, wie dekadent sind wir eigentlich geworden?
Angeregte Gedanken wünscht Horst.

Freitag, 3. August 2012 - 07:01 Uhr
Der Boden steht

Das Profil ist da und der Boden steht. Was ne Pracht. Die Grundfläche ist schon mal ne Nummer. Bis Dienstag soll die Kiste stehen, mal sehen.

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